Unter dem Begriff Biologische Krebsabwehr werden unterschiedliche Maßnahmen zur Behandlung von Krebserkrankungen zusammengefasst. Sie alle verfolgen ein ganzheitliches Therapiekonzept.

Die biologische Krebsabwehr zählt zu den unterstützenden Therapiemethoden gegen Krebs, die auf Naturheilverfahren basieren. So wird im Rahmen der biologischen Krebstherapie ein ganzheitliches Behandlungskonzept vertreten, in dem der gesamte Mensch im Mittelpunkt der Behandlung steht und nicht nur seine örtliche Erkrankung.

Zweck der biologischen Krebsabwehr

Pro Jahr erkranken allein in Deutschland mehr als 300.000 Bundesbürger an Krebs. Für die betroffenen Personen bedeutet dies einen schweren Schlag, der sich auf ihr ganzes Leben auswirkt. Dabei steht die Frage im Vordergrund, welche Behandlungsform am besten zur Heilung geeignet ist. Von der Schulmedizin lässt sich dies nicht immer in vollem Umfang beantworten.

So ist ihre Behandlung auf das schnelle Zerstören von Krebszellen durch chirurgische Eingriffe, eine Strahlentherapie oder eine Chemotherapie beschränkt. Im Anschluss an diese Behandlungen wird der Patient weitgehend auf sich selbst gestellt. Die Nachsorge spielt jedoch eine entscheidende Rolle, um Krebsrückfällen oder Metastasenbildung entgegenzuwirken. An diesem Punkt beginnt der Ansatz der biologischen Krebsabwehr. Diese gewinnt als begleitende Maßnahme zu den schulmedizinischen Therapien zunehmend an Bedeutung.

Tafel mit der Aufschrift: Krebs

Behandlung mit natürlichen Stoffen

Die verschiedenen Behandlungsformen der biologischen Krebsabwehr haben miteinander gemeinsam, dass sie nur natürliche Stoffe zur Therapie der Krebserkrankung einsetzen (wie zum Beispiel natürliches Curcuma in den Curcusol Kapseln von Köhler Pharma). Dabei sollen die Stoffwechselleistungen des Tumors verringert werden. Gleichzeitig wird das Immunsystem des Körpers gestärkt und auf die Abwehr der Krebserkrankung konzentriert. Durch eine biologische und zugleich ungiftige Therapie lässt sich die Lebensqualität des Patienten oft wirkungsvoll verbessern.

Vitamin D kann das Krebsrisiko senken

Studien legen nahe, dass ein guter Vitamin-D-Wert das Krebsrisiko senken kann. Vitamin D wird nicht über die Nahrung, sondern über Sonneneinstrahlung aufgenommen. Das Vitamin hilft, Calcium und Magnesium zu absorbieren. Der Vorteil von Nahrungsergänzungsmitteln gegenüber einer Sonnenexposition ist die Vermeidung von schädlichen UV-Strahlen.

Ausreichende Vitamin-D-Konzentrationen können außerdem laut aktuellen Studien möglicherweise den Verlauf von Krebserkrankungen der Brust und Prostata sowie von Melanomen günstig beeinflussen. Dies gilt ebenfalls für onkologische Patienten, die palliativmedizinisch behandelt werden.

Vitamin D3 Köhler 2000 IE liefert pro Kapsel 50 µg Vitamin D3 und eignet sich zur täglichen Einnahme, während Debora® 5.600 IE pro Kapsel 140 µg enthält und nur einmal wöchentlich eingenommen wird. In beiden Präparaten liegt das Vitamin in nativem Leinsamenöl gelöst vor.

Bekämpfung der Krebsursachen

Die biologische Krebsabwehr beschränkt sich nicht nur auf die Beseitigung des Tumors, sondern geht auch die Erkrankungsursachen an, indem sie eine gesunde Lebensweise sowie eine vollwertige Ernährung fördert. Zu diesem Zweck erhält der Patient wichtige Stoffe wie Mineralien und Vitamine in einer ausgewogenen Zusammensetzung. Des Weiteren lernt der Patient bei einer langfristigen Nachsorge, seine Gesundheit auf eigenverantwortliche Weise zu unterstützen.

Indikationen

Die biologische Krebsabwehr eignet sich zur Behandlung zahlreicher unterschiedlicher Krebsformen. Dazu zählen Lungenkrebs, Brustkrebs, Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Blasenkrebs und Gehirntumore. Weitere Anwendungsgebiete sind Leberkrebs, Magenkrebs, das Hodgkin-Lymphom, Scheidenkrebs sowie verschiedene Leukämieformen.

Weitere Behandlungen

Ebenfalls zu den Behandlungsmaßnahmen der biologischen Krebsabwehr gehören die Enzymtherapie, bei der der Patient spezielle eiweißspaltende Enzyme in Form von Dragees erhält, die Mykotherapie, in deren Rahmen brasilianische und asiatische Pilze zur Anwendung gelangen, sowie das Impfen mit dendritischen Zellen. Letztere Methode dient zum Vorbeugen von Metastasen. Dazu werden die Krebszellen dem betroffenen Gewebe entnommen und nach dem Reaktivieren in einem Labor dem Patienten als Impfstoff verabreicht.

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